
Viel zu oft wird über Menschen mit Fluchtgeschichte gesprochen - selten mit ihnen. Zur Folge werden häufig die immer gleichen (häufig negativen) Narrative bemüht, um über die Themen Flucht & Migration zu berichten. Unser interkulturelles Dokumentarfilmprojekt “don’t stop motion” dreht den Spieß um. Menschen mit Fluchtgeschichte kommen nicht nur selbst zu Wort, sondern werden selbst aktive Medienschaffende und bestimmen das gesamte Bild, das von ihnen gezeigt wird. Ahmad (24), Zahra (18) und Muntazar (16) bauten selbst Stop-Motion-Puppen und Kulissen und wandelten ihre Erinnerungen in kreative Szenen um. Entstanden ist ein 68-minütiger Dokumentarfilm, der geflüchtete Menschen als Individuen präsentiert, anstatt als anonymer Teil von Menschenmassen oder -strömen. Mithilfe dieser ungewohnten Einblicke und Methoden der ästhetischen FilmBildung ist das Projekt deutschlandweit unterwegs und nimmt Schüler:innen mit auf Forschungsreise in die eigenen Empfindungen und Haltungen.
Ausstellung:
Wir freuen uns, einen neuen Platz für unsere Ausstellung gefunden zu haben. Kommt zu den Öffnungszeiten des Begegnungszentrum, circa von von 10 bis 16 Uhr vorbei. https://hor-thueringen.de/events/ausstellungseroeffnung-dontstop- motion/
Gefördert von Zukunftswege Ost bieten wir kostenlose Projekttage für Schüler:innen ab Klasse 9 an. Immer gemeinsam mit 1 Medienpädagogin und 1 Protagonist:in führen wir durch den Projekttag, schauen unseren Film, kommen in Austausch und erforschen mit interaktiven Methoden die Ausstellung.












Viel zu oft wird über Menschen mit Fluchtgeschichte gesprochen - selten mit ihnen. Zur Folge werden häufig die immer gleichen (häufig negativen) Narrative bemüht, um über die Themen Flucht & Migration zu berichten. Unser interkulturelles Dokumentarfilmprojekt “don’t stop motion” dreht den Spieß um. Menschen mit Fluchtgeschichte kommen nicht nur selbst zu Wort, sondern werden selbst aktive Medienschaffende und bestimmen das gesamte Bild, das von ihnen gezeigt wird. Ahmad (24), Zahra (18) und Muntazar (16) bauten selbst Stop-Motion-Puppen und Kulissen und wandelten ihre Erinnerungen in kreative Szenen um. Entstanden ist ein 68-minütiger Dokumentarfilm, der geflüchtete Menschen als Individuen präsentiert, anstatt als anonymer Teil von Menschenmassen oder -strömen. Mithilfe dieser ungewohnten Einblicke und Methoden der ästhetischen FilmBildung ist das Projekt deutschlandweit unterwegs und nimmt Schüler:innen mit auf Forschungsreise in die eigenen Empfindungen und Haltungen.
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